Pflanzenschutz
Die pflanzliche Produktion ist durch vielfältige Schadensursachen gefährdet. Unkräuter, Viren, Bakterien, Pilze und tierische Schaderreger wie Blattläuse können die Kulturpflanzen befallen. Aber auch Bodennässe oder Schadstoffe wirken sich negativ aus. Kulturpflanzen müssen vor diesen Beeinträchtigungen geschützt werden. Der Schutz der Pflanzen sichert die Ernteerträge und gewährleistet gesunde und qualitativ hochwertige Nahrungs- und Futtermittel.
Das zunehmende Wissen um ökologische Zusammenhänge hat auch in der Landwirtschaft zu einem Wandel in Richtung auf eine umweltschonende Landbewirtschaftung geführt und trägt zur Bewahrung unserer Kulturlandschaft bei. Dabei gibt es verschiedene Arten des Pflanzenschutzes, siehe links in der Navigation.
Im JKI sind es vor allem acht Institute, die über Pflanzenschutz und Vorratsschutz arbeiten:
- Institut für Biologischen Pflanzenschutz
- Institut für Epidemiologie und Pathogendiagnostik
- Institut für Ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz
- Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland
- Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und Forst
- Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau
- Institut für Resistenzforschung und Stresstoleranz
- Institut für Strategien und Folgenabschätzung im Pflanzenschutz
Außerdem gibt es das Institut für Anwendungstechnik im Pflanzenschutz. Auch in den drei Züchtungsinstituten (siehe links Pflanzengenetik) und im Institut für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit (siehe Pflanzengesundheit) ist der Pflanzenschutz ein zentrales Thema.

