Azubi-Steckbrief - Ausbildung Biologiebaborant/in in Groß Lüsewitz
Gesamtdauer:
3,5 Jahre
Ausbildungsbeginn:
1. September eines Jahres (in der Regel)
Ausbildungsorte:
Der Hauptausbildungsort ist das JKI in Groß Lüsewitz.
Zur Abdeckung möglichst vieler verschiedener Lernfelder sind folgende Einrichtungen in die Ausbildung integriert (Ausbildungsverbund):
- Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei, Rostock
- Leibniz-Institut für Nutztierbiologie, Dummerstorf
- Riemser Arzneimittel AG, Greifswald – Insel Riems
- Universitätsklinikum Rostock, Rostock
- Landesanstalt für Tierhaltung und Technik, Iden
- Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Greifswald
- Aqua Service Schwerin, Rostock
- BCAW Bildungscenter GmbH, Rostock
- Julius Kühn-Institut, Groß Lüsewitz und Quedlinburg
- Die Berufsschule befindet sich in Zierow (Berufsschulzentrum Nord des Landkreises Nordwest-Mecklenburg). Die Unterrichtseinheiten werden als Blockuntericht erteilt (1–2 Wochen, Vollzeitform).
| Ausbildungsjahr | 1. Januar 2010 | 1. Januar 2011 | 1. August 2011 |
| 1. Jahr | 695,59 Euro | 699,76 Euro | 703,26 Euro |
| 2. Jahr | 744,98 Euro | 749,45 Euro | 753,20 Euro |
| 3. Jahr | 790,30 Euro | 795,04 Euro | 799,02 Euro |
Ausbildungsplätze:
Am JKI Groß Lüsewitz werden jedes Jahr zwei Auszubildende eingestellt.
Ansprechpartner:
Dr. Brigitte Ruge-Wehling (Ausbilderin) brigitte.ruge-wehling@jki.bund.de
Ausbildungsinhalte:
- Mikrobiologische Arbeiten, z. B. Mikroorganismen isolieren
- Zellkulturtechnische Arbeiten, z. B. Stammhaltung von Zellen durchführen
- Molekularbiologische Arbeiten, z. B. Nukleinsäuren isolieren, elektrophoretisch auftrennen und nachweisen
- Biochemische Arbeiten, z. B. fotometrische und chromatografische Methoden
- Hämatologische Arbeiten, z. B. Blut aus Versuchstieren entnehmen und aufarbeiten
- Zoologisch-pharmakologische Arbeiten, z. B. Versuchstiere halten und kennzeichnen
- Botanische Arbeiten, z. B. Sprosspflanzen kultivieren sowie vegetativ und generativ vermehren
- Biotechnologische Arbeiten, z. B. pflanzliche Protoplasten fusionieren und zu Pflanzen regenerieren

